Herzlichen Dank für die Spende

Am 14. April 2019 fand im Wäldersaal in Lingenau der alljährliche Suppentag statt. Mit verschiedenen schmackhaften Suppen wurde die Lingenauer Bevölkerung, nach der Palmsonntagsmesse, verwöhnt. Die großzügigen Spenden ergaben einen stolzen Betrag von 2.029,50 Euro. Diese Spende wurde an den Krankenpflegeverein Lingenau, an den Mobilen Hilfsdienst und an die Ministrantinnen und Ministranten, die 2020 nach Rom reisen, übergeben.

Für diese Spende möchte sich der Krankenpflegeverein Lingenau und der Mobile Hilfsdienst ganz herzlich bei der Lingenauer Bevölkerung sowie beim Familienhotel Adler, Gasthof Wälderhof, Hotel Löwen, Vitalhotel Quellengarten, Gasthof Traube, Bäckerei Natter, Fa. Alfi – Getränke, Blumenstube Heidi  und Bilgeri Germana und Franz bedanken.  Ein weiterer Dank an die Frauen vom Gschwend und Hof für die Suppeneinlagen.

Auch von Seiten des Sozialsprengel Vorderwald ein großes DANKE.

Unsere Krankenpflegerinnen und MOHI Helferinnen bieten eine qualifizierte Pflege und Betreuung für hilfsbedürftige Personen an.

Die Basis unserer vorbildlich funktionierenden Hauskrankenpflege sind die Krankenpflegevereine in jedem Ort. Sie finanzieren mit den Mitgliedsbeiträgen einen großen Teil der Hauskrankenpflege. Freiwillige Spenden sind ein wesentlicher Beitrag. Durch die Solidarität von jüngeren und älteren Mitgliedern ist eine qualitätsvolle Hauskrankenpflege zu äußerst günstigen Bedingungen für die Patienten möglich.

Die Ziele des Krankenpflegevereines und des Mobilen Hilfsdienstes sind:

  • betreuungs- und pflegebedürftige Menschen in ihrer häuslichen Umgebung zu unterstützen. Die Hilfen werden den persönlichen Bedürfnissen angepasst.
  • Entlastung der pflegenden Angehörigen.
  • Lebensqualität und Selbständigkeit zu fördern, damit der Klient so lange wie möglich zu Hause in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann.

Der Krankenpflegeverein und Mohi Lingenau sowie der Sozialsprengel Vorderwald

Bildbeschriftung:  li. Irene Steurer-Bechter (MOHI Koordinatorin für Lingenau und Langenegg) und die fleißigen Helferinnen Doris, Petra, Marianne, Emma, Marlies und Klaudia